Die Aufregung um die TGI AG, dem Sponsor von Ex-Bundesligisten Austria Klagenfurt, geht in die nächste Runde. Wie aus einem Bericht der "Krone" hervorgeht und seitens der liechtensteinischen Staatsanwaltschaft gegenüber der Zeitung "Vaterland" bestätigt wurde, fand am Dienstag eine Razzia in der Firmenzentrale des Unternehmens in Vaduz statt. Die Vorwürfe belaufen sich auf Betrug, Geldwäsche sowie potenzielle Verstöße gegen das Bankengesetz. Es gilt die Unschuldsvermutung. Nähere Informationen gibt es bis dato nicht. Während eine offizielle Stellungnahme des Goldhändlers noch ausbleibt und für Freitag angekündigt wird, hat sich Austria Klagenfurt auf Nachfrage der "Krone" knapp geäußert. Man könne "dazu derzeit nichts sagen", da "die genaue Kenntnis der Lage" fehle, so Austria-Klagenfurt-Präsident Robert Micheu. "Wir können über Helmut nur das Beste und Danke sagen. Bei uns wurde alles eingehalten, was er uns zugesagt hat. Wir gehen davon aus und hoffen, dass die Zusammenarbeit so weitergeht", heißt es von Klagenfurt-Sportfunktionär Matthias Dollinger. Mit der TGI AG hatte Helmut Kaltenegger, Chef des Unternehmens, das Überleben des Vereins gesichert.
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Razzia bei Austria Klagenfurts Sponsor TGI AG: Ermittlungen laufen
Die Firmenzentrale von TGI AG in Vaduz wurde untersucht. Die Ermittlungen laufen wegen Vorwürfen des Betrugs und Geldwäsche. Austria Klagenfurt hat sich zu Wort gemeldet.
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